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(34/16) Presseeinladung: Projektergebnisse aus dem "Project Accelerator", 18. Oktober 2016, 14 Uhr

[14|10|2016]

Lehrqualität und Studienbedingungen zu verbessern, daran arbeiten zumeist Hochschullehrende. Das Projekt Project Accelerator dreht dieses Prinzip um: Die Zielgruppe der Studierenden selbst entwickelt Projekte für neue Lehre und gutes Campusleben. Nach einem Jahr im Project Accelerator präsentieren „dahoam – made@HM“ und „CampusClash“ ihre Ergebnisse – zum Reinklicken und Anfassen.

 

„Projekte Wirklichkeit werden zu lassen“ ist das Ziel des Förderprogramms „Project Accelerator“, entwickelt im Rahmen des Qualitätspakt Lehre Projekts „ZUG – Für die Zukunft gerüstet“ der Hochschule München mit Unterstützung des Gründungszentrums Strascheg Center for Entrepreneurship, SCE. Studierenden-Teams hatten die Chance ihre Projekte, die sie bereits in anderen Lehrveranstaltungen ausgearbeitet hatten, ein Jahr lang im „Project Accelerator“ weiter zu entwickeln. Gefragt waren vielversprechende Initiativen für innovative Lehre oder gutes Campusleben. Das Angebot: Zweitausend Euro Sachmittel, fachliche Betreuung und Zugang zu Netzwerken und Infrastruktur der Hochschule München. Das Programm, ein mögliches Sprungbrett für eine Bewerbung für die Gründungsförderung „Start-up League“ des SCE. Den Projektverlauf sollten die Gruppen weitestgehend selbst steuern. Zwei Projektteams präsentieren nun ihre Ergebnisse.

 

„CampusClash“ – Die Quiz-App für nachhaltiges Lernen

Nicht zwei Wochen vor der Prüfung, sondern kontinuierlich während eines Semesters lernen: Mit der Quiz-App der Projektgruppe der Sozialwissenschaftler Simon Hofmann, Stefan Kukla, Florian Markscheffel und Verena Richter ist das bald Realität. Sie setzen auf die Lust am Spielen und am Wettbewerb als Motivation. Beantworten lassen sich in Quizform bisher Multiple Choice-Fragen der Betriebswirtschaft, antreten kann man gegen sich selbst, Studierende oder im Ausblick sogar gegen Professoren: „Schnell und nebenher, in Straßenbahn oder Wartezimmer lässt sich so mit Spaß lernen“, so Markscheffel. Der Lerneffekte der Gruppe aus dem Projektjahr: „Wir wissen, wo offene Fragen liegen wie die ‚Verifizierung‘ der Antworten und wie wichtig Zeitmanagement ist. Termine nur lose über Facebook reichen nicht aus“, erklärt er.

 

„dahoam –made@HM“ – „Am Ende des Tages an der HM zuhause“

Eine Hochschule, viele Fakultäten. Standorte, die manche nur vom Hörensagen kennen. Für einen besseren Zusammenhalt aller Studierenden der Hochschule entwickelten Vanessa Haas, Christina Huber und Jessica Wagner, Studentinnen der Betriebswirtschaft, ein Merchandise-Konzept. „dahoam – made@HM“ setzt als Lifestyle-Marke auf München als gemeinsamen Identifikationspunkt für Studierende, besonders Erstsemester: „Ungefähr 80 Prozent der Studierenden kommen aus dem Umkreis von München, alle anderen entscheiden sich für einen Umzug an den Studienort München. Und egal welcher Fakultät man angehört, egal wie lange man sich an der Hochschule aufhält – man ist am Ende des Tages dort „dahoam“„– so Huber zur Projektidee. Emotional verbinden soll die Studierenden zukünftig das Logo von „dahoam“. Heimat zum Anfassen vermitteln praktische Dinge wie eine Brotzeitbox, eine Trinkflasche oder ein Brotzeitbrett. Ein Blogazine begleitet das Studierendenleben. Wichtig für das Team: Konsequent die Ressourcen der HM sowie das Alumni-Netzwerk zu nutzen, etwa für die Druckumsetzung oder das Lasern. Das Fazit der Projektpartnerinnen: „Man lernt andere Seiten voneinander kennen und auch an sich selbst. Für uns war die Förderung es ein sehr guter Anstoß.“

 

Zeit: 18. Oktober 2016, 14:00 Uhr

Ort: Hochschule München, Lothstrasse 34, Raum A 320

 

Pressevertreter melden sich bitte bei Christiane Taddigs-Hirsch unter T 089 1265-1911 oder .

 

 

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