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(10/36) Winterkonzert der Hochschule München: Klänge des Dunkels und des Lichts

[19|11|2010]

Licht und Dunkel – das ist das Leitmotiv des diesjährigen Winterkonzerts von Chor und Symphonieorchester der Hochschule München.


Dunkel beginnt der Chor mit besinnlichen Eichendorff-Vertonungen des Spätromantikers Hugo Wolf. Ausdrucksvolle Lieder, die sich mit Gedanken der Einsamkeit, Resignation und des Abschieds auseinandersetzen. In Kontrast dazu stehen die Lieder des Lichts: freudvolle mehrchörige Motetten von Heinrich Schütz und Giovanni Gabrieli, die von der Weihnachtsbotschaft künden.

Auch das Orchester greift unter der Leitung von Prof. Dr. Theodor Schmitt die Idee von Dunkel und Licht auf: Mit einem dunklen Schicksalsmotiv und geheimnisvollen Klängen tiefer Waldesnacht beginnt Carl Maria von Webers Freischütz- Ouvertüre. Am Ende bricht das Stück in einen hellen C-dur-Jubel aus, der auf die spätere glückliche Schicksalswendung der Oper verweist. In noch stärkerem Maße ist das Hauptwerk des Abends – das erste Klavierkonzert von Peter Tschaikowsky – ein Wechselspiel von Schatten und Licht und vom Hell-Dunkel seiner Klangfarben geprägt. Solist am Klavier ist Tobias Stork, der das berühmte Werk schon während seines Meisterklassenstudiums bei Gerhard Oppitz mit großem Erfolg aufgeführt hat.

Zeit und Ort:
Sonntag, 5. Dezember 2010, 18.00 Uhr – Große Aula der LMU
Montag, 6. Dezember 2010, 20.00 Uhr – Herkulessaal, Residenzstraße 1

Karten ab 22. November 2010 über das Sekretariat der Fakultät für Studium Generale, Lothstr. 34, A 301, Tel. 089/1265-1376

Eintritt LMU: 10 Euro (erm. 5), Herkulessaal: 10/15 Euro (erm. 5)

Pressekarten:

Hochschule München – HOCHSCHULKOMMUNIKATION

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