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Hightech Agenda Bayern

Staatsregierung investiert in Forschung und Lehre (Foto: Sabine Decker)
Staatsregierung investiert in Forschung und Lehre (Foto: Sabine Decker)

[17|01|2020]

Bayerische Staatsregierung stärkt HM mit zusätzlichen Sachmitteln und Stellen

 

Die staatlichen Hochschulen Bayerns profitieren von der bereits im Dezember verabschiedeten Hightech Agenda Bayern durch eine Zuteilung von neuen Stellen und Haushaltsmitteln im Zeitraum 2020 bis 2023. Besonderes Augenmerk gilt den Leuchtturmprojekten im Bereich Künstliche Intelligenz, baulichen Maßnahmen in Lehreinrichtungen, einer Hochschulreform mit tausenden neuen Studienplätzen und neuen Professuren zur Stärkung der Forschung, einem Programm für SpitzenwissenschaftlerInnen sowie Exzellenzverbünden und Universitätskooperationen.

 

Zusätzlich wird eine Mittelstandsoffensive vorangetrieben. Wissenschaftsminister Bernd Sibler erläutert: „Wissenschaft und Forschung sind das Herzstück unseres Fortschritts, unsere Versicherung für die Zukunft. Mit der Hightech Agenda investieren wir massiv in die Zukunft des Wissenschaftsstandortes Bayern: über 13.000 neue Studienplätze im Bereich der Informatik, der Digitalisierung und der Technik. Das ist ein starkes Zukunftssignal und ein deutliches Versprechen an unsere Hochschulen. Bewusst stärken wir damit jede staatliche Hochschule mit zusätzlichen Stellen und neuen Studienplätzen – im ganzen Freistaat. Diese Initiative ist in Zeiten, in denen in anderen Bundesländern die Sicherung der Ausbildungskapazitäten im Vordergrund steht, ein mutiger und zukunftsweisender Schritt."

 

Hochschule München mit neuen Stellen für ProfessorInnen

Sowohl für neue Studienplätze als auch zur Stärkung der angewandten Forschung erhält die HM erhebliche zusätzliche Mittel. Prof. Dr. Martin Leitner, Präsident der Hochschule München, freut sich über die Unterstützung durch die Hightech Agenda: „Der Freistaat unterstreicht mit dieser Förderung sein Engagement für Wissenschaft und Hochschulen. Mit diesen zusätzlichen Mitteln und Stellen können wir unsere Forschungsqualität nochmal verbessern und strategische Projekte vorantreiben. Im Rahmen der Agenda versprechen wir uns auch gute Chancen bei der Teilnahme am KI-Wettbewerb und am SpitzenwissenschaftlerInnen-Programm."

 

Ralf Kastner

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