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Herzenswunsch erfüllt

Immer eine schöne Kulisse: Lena Heitmayr vor der Golden Gate Bridge (Foto: privat)
Immer eine schöne Kulisse: Lena Heitmayr vor der Golden Gate Bridge (Foto: privat)

[08|01|2020]

Mit einem DAAD-Stipendium hat Lena Heitmayr ein Semester lang an der CalPoly in Kalifornien studiert

 

Lena Heitmayr studiert Betriebswirtschaftslehre im fünften Semester an der Hochschule München. Mithilfe des DAAD-Programms HAW.international , auf das sie das International Office aufmerksam machte, finanzierte sich die Studentin ihr Auslandsstudium an der California Polytechnic State University in Kalifornien. Mit der Unterstützung durch das Stipendium bezahlte Lena Kosten wie Miete, außerdem erhielt sie einen einmaligen Betrag für die Reisekosten.

 

HM: Wieso Kalifornien für einen Austausch?

Lena Heitmayr: Ich wollte unbedingt in einem englischsprachigen Land studieren. Bei vorherigen Reisen haben mich die USA immer sehr beeindruckt. Deshalb habe ich entschieden, dort ein Auslandssemester zu machen. In Kalifornien war ich zuvor allerdings noch nicht. Weil mich dieser Teil der USA aber schon immer sehr interessiert hat, habe ich mich schlussendlich dort für ein Auslandssemester beworben.

 

Was haben Sie durch die Teilnahme an dem Austauschprogramm erreicht?

Neben der Verbesserung meiner Sprachkenntnisse konnte ich eine andere Kultur und neue Menschen aus verschiedenen Ländern kennenlernen. Außerdem fand ich es sehr spannend, ein komplett konträres Universitätssystem im Vergleich zur Hochschule München zu erleben.

 

Lena Heimayr auf dem Gelände der California Polytechnic State University (Foto: privat)
Lena Heimayr auf dem Gelände der California Polytechnic State University (Foto: privat)

Wie fühlte sich die derzeitige politische Lage in den USA für Sie an?

Grundsätzlich ist Kalifornien eher demokratisch geprägt, weshalb man immer wieder Diskussionen über Trump und seine Politik mitbekommen hat. Dennoch gab es an der Uni aber auch republikanische Freizeitclubs, bei denen sich Studenten treffen und politische Themen diskutieren. Im Großen und Ganzen wurde aber jeder für seine Meinung und Einstellung respektiert – und das ist das Wichtigste.

 

Was wird Austauschstudierenden an der CalPoly, die ja auch strategische Partnerhochschule der HM ist, geboten?

Neben einem eigenen Fitnessstudio, das über zwei Pools und einen Kletterbereich verfügt und das Studenten kostenlos nutzen können, gibt es zahlreiche Freizeit-Clubs. Auch die Umgebung ist wunderschön. Man kann beispielsweise zum Strand fahren, wandern oder an den Wochenenden die Städte und Nationalsparks erkunden.

 

Was war das erinnerungswürdigste Erlebnis des Austausches?

Besonders beeindruckt hat mich die Week of Welcome, bei der alle neuen Studenten begrüßt wurden. Neben zahlreichen Präsentationen gab es auch jede Menge Freizeitaktivitäten wie z.B. Paintballspielen, ein Lagerfeuer am Strand oder ein klassisches amerikanisches BBQ.

 

 

Mirja Fürst

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